BT 17.79 Schleifverfahren / AsbestBusters-Schleifverfahren
Das AsbestBusters-Schleifverfahren BT 17.79 ist ein spezialisiertes, behördlich anerkanntes Verfahren zur emissionsarmen...
Das AsbestBusters-Schleifverfahren BT 17.79 ist ein spezialisiertes, behördlich anerkanntes Verfahren zur emissionsarmen Entfernung von asbesthaltigen Bitumenklebern von mineralischen Untergründen wie Estrich, Beton oder Mauerwerk. Es wird eingesetzt, wenn alte Bodenbeläge, Fliesen oder Parkettkleber PAK- und asbesthaltige Bitumenschichten hinterlassen haben — ein typisches Schadensbild in Bestandsgebäuden aus den Baujahren 1950 bis 1990.
Minimierte Faserfreisetzung: Das Schleifverfahren arbeitet mit kontinuierlicher Absaugung direkt an der Schleifzone, sodass Asbestfasern gemäß den Anforderungen der TRGS 519 und DGUV Regel 101-004 nicht unkontrolliert freigesetzt werden.
Hohe Flächenleistung: Fortschrittliche Schleiftechnik ermöglicht ein schnelles, gleichmäßiges Abtragen auch bei fest haftenden Bitumenresten — effizient auf großen Flächen und im Gewerbe- sowie Industriebau.
Kombinierte Schadstoffkompetenz: Das Verfahren eignet sich für Untergründe mit gleichzeitigem Vorkommen von Asbest und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK), wie sie in alten Bitumenklebern häufig auftreten.
Systemkompatibilität: BT 17.79 ist als Teil des AsbestBusters-Systemansatzes konzipiert und aufeinander abgestimmt mit passenden Absauggeräten, Filtereinheiten (H-Klasse) und Schutzausrüstungen der Schutzklasse 3/4.
Einsatzbereiche: Geeignet für Schadstoffsanierer, Abbruchunternehmen und Fachbetriebe bei der Sanierung von Schulen, Wohngebäuden, Industriehallen und öffentlichen Gebäuden.
Das AsbestBusters-Schleifverfahren BT 17.79 ist die richtige Wahl für Fachbetriebe, die normkonforme und dokumentierbare Asbestsanierung auf mineralischen Untergründen durchführen. MKI Industrie Service GmbH führt das Verfahren als erfahrener Fachhändler und Berater im Sortiment — mit der Expertise aus über 15 Jahren Schadstoffsanierung. Jetzt bei mki-service.de anfragen oder bestellen.
Asbesthaltige Bitumenkleber auf Estrich entfernen
Das BT 17.79 AsbestBusters-Schleifverfahren ist geeignet, um asbesthaltige Bitumenkleber emissionsarm von Estrichflächen zu entfernen. Es wurde speziell für diesen Anwendungsfall behördlich anerkannt und minimiert die Faserfreisetzung durch ein kontrolliertes Schleifverfahren, das den Anforderungen der TRGS 519 entspricht. Damit eignet es sich besonders für Bestandsgebäude der Baujahre 1950–1990, in denen unter alten Bodenbelägen häufig solche Kleberrückstände vorhanden sind.
Bitumenkleber unter altem PVC-Bodenbelag entfernen
Wer alten PVC-Bodenbelag in Gebäuden aus der Nachkriegszeit entfernt, findet darunter häufig asbesthaltige Bitumenklebschichten, die nicht einfach abgeschliffen oder gefräst werden dürfen. Das BT 17.79-Verfahren bietet hier eine behördlich anerkannte Vorgehensweise, die eine unkontrollierte Asbestfaserfreisetzung verhindert. Die Kombination aus spezialisierter Schleiftechnik und Absaugung macht das Verfahren für diesen typischen Schadensbefund praxistauglich und normkonform.
Asbestkleber nach Parkettausbau auf Betonuntergrund sanieren
Nach dem Rückbau von altem Parkettboden bleiben auf Betonuntergründen häufig Reste von PAK- und asbesthaltigen Bitumenklebern zurück, die vor einem neuen Bodenaufbau entfernt werden müssen. Das BT 17.79 AsbestBusters-Schleifverfahren ist für mineralische Untergründe wie Beton ausdrücklich geeignet und erlaubt eine emissionsarme Bearbeitung dieser Rückstände. Die behördliche Anerkennung des Verfahrens schafft dabei Rechtssicherheit für Auftraggeber und ausführende Sanierer.
Schadstoffsanierung vor Kernsanierung oder Nutzungsänderung
Bei Kernsanierungen oder Nutzungsänderungen von Bestandsgebäuden aus der Zeit zwischen 1950 und 1990 ist die fachgerechte Entfernung asbesthaltiger Bitumenkleber häufig Voraussetzung für alle weiteren Gewerke. Das BT 17.79-Verfahren ermöglicht es, diese Sanierungsleistung in den Bauprozess zu integrieren, ohne den Zeitplan durch aufwendige Vollkapselung oder Nassverfahren zu belasten. MKI unterstützt ausführende Betriebe dabei mit Fachberatung, passenden Gerätesystemen und praxiserprobtem Know-how aus über 15 Jahren Schadstoffsanierung.
TRGS-519-konformes Verfahren für asbesthaltige Klebstoffe nachweisen
Öffentliche Auftraggeber, Behörden und Bauherren verlangen bei Asbestsanierungsarbeiten den Nachweis eines anerkannten Verfahrens gemäß TRGS 519. Das BT 17.79 AsbestBusters-Schleifverfahren erfüllt diese Anforderung durch seine behördliche Anerkennung und dokumentiert die Normkonformität der Arbeitsweise gegenüber Aufsichtsbehörden und Arbeitsschutzverantwortlichen. Damit eignet es sich für alle Projekte, bei denen die Vergabe oder Abnahme einen solchen Nachweis voraussetzt.
Fliesenkleber auf Asbestgehalt und Sanierungsweg prüfen lassen
Ältere keramische Fliesen in Bädern, Küchen oder Treppenhäusern wurden vielfach mit Bitumenklebern verlegt, die Asbestfasern enthalten können — ein Befund, der erst beim Rückbau sichtbar wird. Ist der Asbestgehalt nachgewiesen, kommt das BT 17.79-Schleifverfahren als emissionsarme Sanierungsmethode für den verbleibenden Klebefilm auf dem mineralischen Untergrund in Betracht. MKI berät Sanierer und Handwerksbetriebe bei der Einschätzung des Schadensbildes und der Auswahl des geeigneten Verfahrens.
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