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Produktinformationen "BT 31 Ausstanzen von asbesthaltigen Wand- und Deckenbekleidung"

BT31: Ausstanzen von asbesthaltigen Wand- und Deckenbekleidungen
Das BT31 Verfahren, auch "Stanzverfahren" genannt, bietet eine emissionsarme Methode zum Entfernen kleinerer Bereiche von asbesthaltigen Wand- und Deckenbekleidungen.
Anwendungsbereich:

Geeignet zur Vorbereitung von Bohrlöchern bis 12 mm Durchmesser in asbesthaltigen Wänden und Decken (BT30 Verfahren).
Kann eingesetzt werden, um Zugang zu Leitungen, Schächten oder anderen Hohlräumen in asbesthaltigen Bauteilen zu erhalten.
Erfüllt die strengen Vorgaben der TRGS 519 "Asbestarbeiten" und der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV).
Das BT31 Verfahren umfasst (MKI führt keine Arbeiten durch):

Vorbereitung: Sachkundige Person erstellt Sanierungsplan und Gefährdungsbeurteilung. Absperrung und Dekontamination des Arbeitsbereichs.
Ausstanzen: Asbesthaltige Wand- oder Deckenbekleidung wird mit einem Spezialwerkzeug ausgestanzt. Die Stanzung erfolgt in eine Schleuse, die die Freisetzung von Asbestfasern minimiert.
Reinigung: Arbeitsbereich wird gründlich abgesaugt und dekontaminiert.
Entsorgung: Asbesthaltige Abfälle werden gemäß den gesetzlichen Vorschriften entsorgt.
Folgende Produkte sind im BT31 Verfahren enthalten:

Stanzschleuse

MKI Schlosserhammer, Stiel-L. 280mm

MKI Baueimer, 121

MKI Restfaserbindemittel Super, 10l

MKI Einweganzug Cat III, Typ 5+6

Feinstaubmaske „FFP 2", mit Ventil

SCAPA Polyflex Klebeband 133 WH

Kunststoff-Schild „Achtung Asbestfasern"
Vorteile des BT31 Verfahrens:

Emissionsarm: Minimale Asbestfaserfreisetzung durch geschlossene Schleuse.
Effizient: Schnelles und präzises Ausstanzen kleinerer Bereiche.
Vielseitig: Geeignet für verschiedene Wand- und Deckenkonstruktionen.
Kosteneffizient: Geringes Risiko für Gebäudeschaden und Folgekosten.
Rechtssicherheit: Einhaltung der relevanten Vorschriften und Verordnungen.
Zusätzliche Informationen:

Das BT31 Verfahren sollte nur von sachkundigen Personen durchgeführt werden, die über die erforderliche Ausbildung und Ausrüstung verfügen.
Vor Beginn der Arbeiten ist eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen und ein Sanierungsplan zu erstellen.
Die örtlich zuständige Behörde muss über die Sanierungsmaßnahme informiert werden.
Mit dem BT31 Verfahren können Sie kleine Bereiche von asbesthaltigen Wand- und Deckenbekleidungen sicher, effizient und vorschriftsmäßig entfernen und so die Voraussetzungen für weitere Arbeiten, wie z. B. das Bohren von Löchern, schaffen.
Gerne erstellen wir Ihnen bei Bedarf ein individuelles Sanierungskonzept.
Sollten Sie weitere Fragen oder Wünsche haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

Video folgt...
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